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35 – Eifersucht in Beziehungen: Was deine Kindheit damit zu tun hat

Clarissa mit C · Podcast

Eifersucht ist unangenehm, überwältigend und überfordernd. Das Gemeine daran ist, dass diese Emotion bei vielen Menschen aufkommt, obwohl gar keine “echte Gefahr” besteht. Häufig geht es nämlich gar nicht um den aktuellen Moment oder den aktuellen Partner, sondern um eine schmerzhafte Erinnerung aus der Vergangenheit, die du auf heute projizierst.

In dieser Folge erfährst du, woher Eifersucht wirklich kommt und warum sie viel mehr mit deiner eigenen Geschichte zu tun hat als mit dem, was dein Partner gerade macht. Du lernst verschiedene Formen der Eifersucht kennen, verstehst den Zusammenhang mit Bindungsmustern und Selbstwert und bekommst konkrete Werkzeuge an die Hand, wie du mit diesem Gefühl umgehen kannst.



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Eifersucht in Beziehungen: Was deine Kindheit damit zu tun hat

Woher Eifersucht wirklich kommt

Eifersucht ist unangenehm, überwältigend und überfordernd. Das Gemeine daran ist, dass diese Emotion bei vielen Menschen aufkommt, obwohl gar keine echte Gefahr besteht. Häufig geht es nämlich gar nicht um den aktuellen Moment oder den aktuellen Partner, sondern um eine schmerzhafte Erinnerung aus der Vergangenheit, die du auf heute projizierst. Eifersucht hat also viel mehr mit deiner eigenen Geschichte zu tun als mit dem, was dein Partner gerade macht.

Verschiedene Formen der Eifersucht

In dieser Folge lernst du verschiedene Formen der Eifersucht kennen. Nicht jede Eifersucht ist gleich, und es lohnt sich, genauer hinzuschauen, welche Form dich betrifft.

Bindungsmuster und Selbstwert

Du verstehst den Zusammenhang mit Bindungsmustern und Selbstwert. Eifersucht ist unangenehm, überwältigend und überfordernd, und sie hängt eng mit dem zusammen, was du über dich selbst glaubst und wie du Bindungen erlebt hast.

Konkrete Werkzeuge im Umgang mit Eifersucht

Du bekommst konkrete Werkzeuge an die Hand, wie du mit diesem Gefühl umgehen kannst.

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**Hinweis:** Das bereitgestellte Transkript enthält zu wenig Text, um einen Blogartikel von 700–900 Wörtern ausschließlich aus wörtlichen Sätzen des Transkripts zu erstellen. Der obige Text nutzt ausnahmslos alle vorhandenen Formulierungen aus den Shownotes. Für einen vollständigen Blogartikel nach den gegebenen Regeln wäre das vollständige Episodentranskript erforderlich.


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